Das Beste aus zwei Welten: Power Panels nach westlichen Standards und Made in China

Das Beste aus zwei Welten: Power Panels nach westlichen Standards und Made in China

Rødkærsbro, 07.08.2018.Das dänische Unternehmen Mita-Teknik hat die Erweiterungsmaßnahmen seiner neuen Fertigungsstätte in China jetzt abgeschlossen. Da die Produktionskosten durch die Fertigung in Ningbo bei Shanghai gesenkt werden konnten, bietet Mita-Teknik seine Power Panels nun etwa 20 Prozent günstiger an. Gleichzeitig wurde die Produktionskapazität verdoppelt.  Mita-Teknik hat mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Fertigung von Power Panels und beschäftigt in der neuen Fabrik in Ningbo bei Shanghai etwa 100 Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen vor allem Windturbinenhersteller, aber auch große Unternehmen der Lebensmittelindustrie, des Maschinenbaus und der Prozessindustrie. 

Steigende Herstellungskosten in Osteuropa waren der Grund für Mita-Teknik, die Produktion nach Asien zu verlagern. Dank Knowhow-Transfer und der Einführung von Lean Production-Prinzipien verfügt der dänische Zulieferer nun über eine hochmoderne, automatisierte Produktionseinheit, die höchsten westlichen Qualitätsstandards entspricht. Durch optimierte Produktionsprozesse und ein erweitertes Versorgungsnetz konnte das Unternehmen sogar die Lieferzeiten deutlich verringern.

Fokus auf Qualität

Alle Power Panels werden mit den firmeneigenen automatischen Testsystemen überprüft, um die Produktion zu straffen und höchste Qualität und Zuverlässigkeit sicherzustellen. „Wir haben den Bau der Produktionseinheit in Ningbo sehr gründlich und präzise vorbereitet. Über mehrere Jahre haben wir unsere Arbeitsabläufe verbessert und angepasst, um noch effizienter zu werden. Dafür haben wir auch die Normen ISO 9001-2015 und ISO 14001 umgesetzt“, sagt COO Klaus Kromann Knudsen, „und seit wir die Fabrik im Jahr 2009 in China eröffnet haben, finden wir immer passendere Lieferanten und besseres Personal vor Ort. Heute haben wir ein außergewöhnlich gutes und effizientes Netzwerk von Subunternehmern, so dass wir die meisten Komponenten direkt vor Ort beziehen können. Die Erweiterung und Modernisierung haben wir im Januar 2017 angefangen, der Prozess ist nun vorerst abgeschlossen. Wir haben jetzt eine moderne, voll optimierte Produktionseinheit.“

Outsourcing-Partner

Niedrigere Preise, hohe Qualität und kurze Lieferzeiten seien nicht die einzigen Parameter, von denen die Kunden profitieren, so Jesper Andersen, CEO von Mita-Teknik: „Wir agieren nunmehr wie ein Outsourcing-Partner für unsere Kunden. Diese können alle Vorteile der Produktion in Asien nutzen, ohne selbst in China investieren zu müssen. Alle Anfragen landen in unserer Zentrale in Dänemark, wo auch sämtliche Absprachen zu Entwicklung und Optimierung bearbeitet werden. Wenn alles fertig geplant ist, beginnt die Produktion in China“, erklärt Andersen. „Es gibt Konkurrenten, die das ansatzweise ähnlich machen, aber ich wage zu behaupten, dass wir diesen in Sachen Optimierung einen kleinen Schritt und bei der Begleitung durch den gesamten Prozess sogar deutlich voraus sind. Wir unterstützen unsere Kunden intensiv und entwickeln deren Produkte in enger Zusammenarbeit weiter.“ 

Virtuelle Pressemappe: box.com/mita

Weitere Informationen: mita-teknik.com

 

Über Mita-Teknik

Mita-Teknik entwickelt und produziert Systeme für fortgeschrittene Steuerungsautomatisierung für alle Industriezweige. Seit den 1980er Jahren hat Mita-Teknik mehr als 50.000 Systeme an die Windenergie-Industrie geliefert, darunter Kontrollsysteme, Pitch Control, Condition Monitoring und SCADA (Überwachungssteuerung und Datenerfassung).

Pilotprojekt: Erste Krankenkasse beteiligt sich an Kosten für Zyklusmonitoring mit OvulaRing

Pilotprojekt:

Erste Krankenkasse beteiligt sich an Kosten für Zyklusmonitoring mit OvulaRing

 

Leipzig/Darmstadt 01.09.2018. Die Merck BKK ist die erste Krankenkasse in Deutschland, die sich an den Kosten für eine Methode zum Zyklusmonitoring bei Kinderwunsch beteiligt. OvulaRing misst kontinuierlich die Körperkerntemperatur und wertet die Daten anhand von medizinisch validierten Algorithmen aus. Damit können Eisprung, fruchtbare Phase und aktuelle Empfängniswahrscheinlichkeit genau bestimmt, aber auch hormonelle Zyklusstörungen leichter diagnostiziert werden. Frauen, die bei der Merck BKK versichert sind, haben die Möglichkeit, sich bis zu 85 Prozent der Kosten für OvulaRing erstatten zu lassen. Damit positioniert sich die Merck BKK als Vorreiter und greift den aktuellen Trend zu E-Health-Lösungen auf.

 

Die VivoSensMedical GmbH hat OvulaRing 2012 auf den Markt gebracht. OvulaRing ist eine Methode an der Schnittstelle zwischen Arzt und Patientin. Den Arzt unterstützt sie bei der präzisen Diagnostik. Den Frauen hilft OvulaRing, die Vorgänge im eigenen Körper besser kennenzulernen und auf natürliche Weise, ohne Hormonbehandlung, schwanger zu werden. OvulaRing ist die einzige Methode, die für alle Zyklustypen geeignet ist und auch bei verlängerten bzw. unregelmäßigen Zyklen genaue Ergebnisse liefert. Zudem wird OvulaRing häufig bei medizinischen Studien eingesetzt.

 

Stefan Sellinger, Vorstand der Merck BKK: „Als Krankenkasse eines sehr innovativen Trägerunternehmens haben wir natürlich auch den Anspruch, unseren Versicherten immer besondere, neue Leistungsangebote anzubieten. Das Thema Kinderwunsch ist für uns hochrelevant. Wir freuen uns über die Kooperation und sind überzeugt, dass die bei uns versicherten Paare von OvulaRing profitieren werden. So haben die Frauen schnell und bequem Klarheit über ihren Zyklus. Und vor allem ersparen sie sich mitunter sehr belastende Hormonbehandlungen einer künstlichen Befruchtung.“

 

Sebastian Alexander, Mitgründer und Geschäftsführer der VivoSensMedical GmbH: „Die Körperkerntemperatur ist ein wichtiger Biomarker. Häufig werden Frauen viel zu früh zur hormonellen Kinderwunschbehandlung geschickt, ohne dass ihr Zyklus vorher vernünftig diagnostiziert wurde. Zahllose Behandlungen in Kinderwunschzentren könnten so den Frauen und nicht zuletzt den Kassen erspart bleiben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und eine vertrauensvolle Partnerschaft mit der Merck BKK.“

 

Weitere Informationen:

Webseite VSM: VivoSensMedical.de

Website Merck BKK: merck-bkk.de

 

Virtuelle Pressemappen:

box.com/vsm-merckbkk

box.com/ovularing

Über die VivoSensMedical GmbH:           

Die Vision der VivoSensMedical GmbH ist ein Paradigmenwechsel in der medizinischen Diagnostik. Das Unternehmen macht es möglich, Wissen aus der medizinischen Forschung in marktrelevante Medizinprodukte zu übersetzen und die individuelle Diagnostik für personalisierte und somit erfolgreichere Therapien auf Basis des Biomarkers Körperkerntemperatur voranzutreiben.

Das Unternehmen wurde im Februar 2011 in Leipzig gegründet und wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA), durch das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) sowie durch die Stadt Leipzig gefördert. Die VivoSensMedical GmbH wurde im Rahmen eines EXIST Gründerstipendiums vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt. Mehr Informationen unter www.VivoSensMedical.com.

 

Über die Merck BKK:

Die Merck BKK ist eine traditionelle, nicht geöffnete Krankenkasse des Unternehmens Merck. Versichertenzugang gibt es nur für Beschäftigte und Familienangehörige. Der Philosophieschwerpunkt bezieht sich auf persönliche Beratung und innovative Leistungen. Gegründet wurde die Merck BKK bereits 1884 und gehört zu den ältesten Krankenkassen Deutschlands. Vorstand seit 2004 ist Stefan Sellinger. Mehr Informationen unter www.merck-bkk.de

Polit-X-Gründer in der Jury für neuen Medienpreis der Verbandskommunikation

Polit-X-Gründer in der Jury für neuen Medienpreis der Verbandskommunikation

BERLIN, 13. SEPTEMBER 2018. Heiko Schnitzler, Gründer der Politikmonitoring-Plattform Polit-X, ist Mitglied der Jury für den neu ausgelobten Medienwettbewerb mediaV-Award. Mit dem Preis werden im kommenden Jahr erstmals herausragende Medienprojekte von Verbänden und ähnlichen Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet. Initiator des mediaV-Award ist der „Verbändereport“, das führende Fachmagazin für die Verbandswelt im deutschsprachigen Raum.

Mit Polit-X hat Schnitzler schon 2007 die Grundlage dafür geschaffen, das politische Monitoring und die politische Kommunikation der Verbände auf eine neue Ebene zu heben. Die Plattform ermöglicht Verbänden die Auswertung sämtlicher Reden und Drucksachen von Abgeordneten aus dem Bundestag und allen 16 Länderparlamenten, von Behörden, Parteien sowie von Dokumenten der EU-Institutionen, im Schnitt 7.000 Seiten pro Tag. So ist es Verbänden möglich, sich gezielt zu Ihren Themen zu informieren und können zudem Stakeholder für ihre langfristige Agenda identifizieren und beobachten. Auch die politische Kommunikation von Verbänden wird bei Polit-X digital gesammelt und den Nutzern stichwortgenau zur Verfügung gestellt.

„Ein Großteil unserer Kunden sind Verbände. Unsere umfangreiche Erfahrung auf diesem Gebiet hat auch die Entwicklung der Polit-X-Tools wie unseren Abgeordneten Tracker maßgeblich bestimmt“, sagt Heiko Schnitzler, „erfolgreiche Kommunikation orientiert sich an den grundlegenden Fragen: Wer spricht über unsere Themen und wen wollen wir erreichen? In welche Richtung wollen wir den Diskurs lenken? Der mediaV-Award rückt besonders gelungene Beispiele in den Fokus, die als Leuchtturm-Projekte die Arbeit von Verbänden in den kommenden Jahren prägen können. Ich freue mich, als Jurymitglied einen Beitrag dazu leisten zu können.“

Als Vorreiter des digitalen politischen Monitorings bringt Heiko Schnitzler seine langjährige Erfahrung und Expertise in den Entscheidungsprozess ein. Seit Beginn seiner Karriere und bereits während des Studiums legte er den Fokus seiner Arbeit auf die Verbandskommunikation, zum Beispiel in der Rolle des Pressesprechers bei verschiedenen Verbänden im Gesundheitswesen, als Gründungspartner einer Agentur für Kommunikation in Politik und Wirtschaft und seit mehr als 10 Jahrenmit dem Politikmonitoring-Tool Polit-X.

Die Jury des mediaV-Awards beurteilt Projekte in den Kategorien Printkommunikation (Zeitschrift/Magazin, Cover, Storytelling), Online-Kommunikation (Magazin, Newsletter, App, Website, Social Media) und Sonderpublikationen Print/Digital (Geschäftsberichte, Jahrbücher, Jubiläumsschriften). Teilnahmeberechtigt sind neben Verbänden und vergleichbaren Organisationen wie Stiftungen, Kammern oder Gewerkschaften auch deren Dienstleister, wie etwa Corporate-Publishing-Agenturen, -Redaktionen und -Verlage.

Vorschläge für den mediaV-Award können bis zum 26. November 2018 unter https://www.media-v-award.de/bewerbung/ eingereicht werden.

WEITERE INFORMATIONEN:

polit-x.de
box.com/polit-x
media-v-award.de
media-v-award.de/unsere-jury/

ÜBER POLIT-X:

Polit-X ist ein führender Anbieter von Politikmonitoring- und Analyse-Tools, die eine individuelle und zielgenaue Auswertung der Dokumente von über 500 politischen Institutionen möglich machen. Dazu zählen Bundes- und Landesparlamente, Behörden, Ministerien, Parteien, Fraktionen und EU-Institutionen sowie die Sozialen Medien der Bundes- und Landesabgeordneten im Volltext. Darüber hinaus ermöglicht Polit-X die Identifizierung und Evaluierung von Stakeholdern der relevanten Themen. Nutzer der Onlinetools sind u.a. Verbände, Public-Affairs-Agenturen, Redaktionen, Ministerien und Hauptstadtrepräsentanzen von Unternehmen. Das Unternehmen hat seinen Sitz seit über 12 Jahren im politischen Zentrum in Berlin-Mitte.

Wohnungsbaugenossenschaft „Bremer Höhe“ erhält den Brandenburger Freiheitspreis 2018

Wohnungsbaugenossenschaft „Bremer Höhe“ erhält den Brandenburger Freiheitspreis 2018

 

Brandenburg an der Havel, 11. Oktober 2018.Zum zweiten Mal wurde heute der Brandenburger Freiheitspreis verliehen. Er geht dieses Jahr an die Wohnungsbaugenossenschaft „Bremer Höhe“ eG. Die Ehrung fand im Rahmen eines Festaktes im Brandenburger Dom mit rund 150 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion und Kultur statt, unter ihnen Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Bürgermeister der Stadt Brandenburg, Steffen Scheller.

Der Preis steht in diesem Jahr unter dem Motto „Eigentum verpflichtet - Freiheit und Verantwortung im wirtschaftlichen Handeln“, er ist mit 25.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung wird vom Domstift Brandenburg alle zwei Jahre verliehen.  

In seinem Grußwort betonte Woidke: „Freiheit und Verantwortung sind zwei Seiten einer Medaille, auch in der Wirtschaft. Unternehmerische Freiheit bringt Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung. Zugleich trägt die Wirtschaft Verantwortung, ihre Freiheit zum Wohle der Allgemeinheit zu nutzen. Die Wohnungsbaugenossenschaft ‚Bremer Höhe‘ beweist, dass verantwortungsvolles Wirtschaften auch in Zeiten von Globalisierung und Urbanisierung möglich ist. Herzlichen Glückwunsch zu der Auszeichnung. Die Wohnungsbaugenossenschaft ‚Bremer Höhe‘ ist ein würdiger Träger des ´Brandenburger Freiheitspreises 2018`."

Der Arzt und Schriftsteller Jakob Hein hob in seiner Laudatio hervor, wie sehr die Bremer Höhe durch ihren weitblickenden, maßstabsetzenden und tatkräftigen Umgang mit genossenschaftlichen Wohn- und Lebensformen heraussticht. „Die Arbeit der Genossenschaft“, so das Jurymitglied, „zeigt deutlich auf, dass Freiheit ein Gut ist, das sich durch Teilen vermehrt.“

Die Wohnungsbaugenossenschaft „Bremer Höhe“ wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet heute rund 700 Wohnungen und Gewerbeeinheiten in Berlin und Brandenburg. Sie erwarb zudem die Wohnhäuser des ehemaligen Stadtguts Hobrechtsfelde im Barnim, nördlich von Berlin, und sanierte sie gemeinsam mit den Bewohnern. Ziel der Genossenschaft ist es, guten und vor allem bezahlbaren Wohnraum langfristig zu sichern. Für die Bremer Höhe nahmen die beiden Vorstände des Vereins, Dr. Barbara König und Ulf Heitmann, die Auszeichnung entgegen. König freut sich: „Der Brandenburger Freiheitspreis ist eine Auszeichnung, die in erster Linie den Mitgliedern unserer Genossenschaft zusteht. Sie entscheiden sich ganz bewusst für diese solidarische Wohnform. Statt Profit gewinnen sie die Sicherheit, auf Dauer in einer Gemeinschaft leben zu können. Das ist für uns eine ganz besondere Form der Freiheit.“

Als Vertreter der Förderer, Deutsche Bank AG und ZF Friedrichshafen AG, nahmen Jürgen Fitschen, ehemaliger Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Bank AG, sowie Stephan von Schuckmann, der Leiter der Division PKW Antriebstechnik von ZF, an der Preisverleihung teil. Der Brandenburger Freiheitspreis wird an herausragende Personen oder Institutionen vergeben, die engagiert und vorbildlich in den Bereichen Kultur, Religion, Wirtschaft oder Politik zur Verwirklichung des Freiheitsgedankens beigetragen haben.

Schirmherr des Preises ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Der Jury gehören an: Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Dr. Jakob Hein, Prof. Dr. Dres. h.c. Wolfgang Huber (Vorsitzender), Prof. Dr. Christoph Möllers und Dr. Sigrid Nikutta. Weitere Informationen zum Freiheitspreis sind im Internet unter www.brandenburger-freiheitspreis.de zu finden.

Über das Domstift Brandenburg:

Das Domstift Brandenburg ist die älteste Institution des Landes Brandenburg mit einer über 850 Jahre währenden Tradition. Zu seinen Aufgaben gehören die Erhaltung und zeitgemäße Nutzung des umfangreichen historischen Gebäudeensembles aus Dom, Klausur, Kurien und Nebengebäuden. Mit seinen Konzertreihen, dem Archiv und Museum, den Gottesdiensten und den beiden Evangelischen Schulen zieht der Dom zu Brandenburg jährlich über 60.000 Besucher an. Im Jahr 2015 feierte das Domstift das 850-jährige Jubiläum der Grundsteinlegung des Doms.

Weitere Informationen unter dom-brandenburg.de.

 

Über die Bremer Höhe eG: 

Die „Bremer Höhe“ eG ist eine Berliner Wohnungsbaugenossenschaft, die im Jahr 2000 aus einer Mieterinitiative entstanden ist. Ab 2003 kamen mehrere gefährdete Wohnprojekte unter das Dach der Genossenschaft, wie z.B. das Rauch-Haus in Kreuzberg. Derzeit entwickelt die Genossenschaft ein gemeinschaftliches Wohnprojekt im denkmalgeschützten Stadtgut Hobrechtsfelde in Brandenburg. Genossenschaft bedeutet für die „Bremer Höhe“ eG nicht nur dauerhaft sicheres und bezahlbares Wohnen, sondern vor allem eine Form des Zusammenlebens und der Selbstorganisation.

Weitere Informationen: bremer-hoehe.de